Ein gut geplanter Keller eröffnet unzählige Möglichkeiten. Unsere Baufamilie hat sich bewusst für eine Einliegerwohnung im Untergeschoss entschieden – als Investition in die Zukunft, für regelmäßige Mieteinnahmen und mit der Möglichkeit, den Wohnraum später selbst zu nutzen. Ein Konzept, das sich gleich mehrfach auszahlt.
22 m² im Keller
barrierearm
für die Zukunft
von Glatthaar
Schon bei der Planung ihres Hauses stand für die Baufamilie fest, dass der Keller mehr sein sollte als reine Abstellfläche. Deshalb entschieden sie sich bewusst dafür, im Untergeschoss eine Einliegerwohnung zu integrieren. Ausschlaggebend waren vor allem drei Aspekte: zusätzliche Mieteinnahmen, steuerliche Vorteile durch das Wachstumschancengesetz sowie die Möglichkeit, den Wohnraum später flexibel selbst zu nutzen. Heute zeigt sich, dass diese Entscheidung nicht nur wirtschaftlich sinnvoll war, sondern auch langfristig neue Perspektiven eröffnet.
Mit dem Wachstumschancengesetz wird der Neubau von Mietwohnungen gefördert und Baufamilien steuerlich entlastet. Wer neuen Wohnraum schafft und vermietet, kann unter bestimmten Voraussetzungen einen größeren Teil der Baukosten bereits in den ersten Jahren steuerlich geltend machen. So entsteht zusätzlicher Wohnraum, der laufende Mieteinnahmen generiert und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der Investition verbessert.
Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Keller in Hanglage, der architektonisch optimal in das Grundstück integriert wurde. Durch die clevere Planung liegen große Fensterflächen zur hangabgewandten Seite frei und lassen viel Tageslicht in die Räume. Dadurch entsteht ein vollwertiger Wohnraum mit heller, freundlicher und zugleich gemütlicher Atmosphäre. Die Einliegerwohnung wirkt dadurch offen und einladend und bietet einen hohen Wohnkomfort wie in den oberen Etagen.
Eine Einliegerwohnung bietet weit mehr als nur Vermietungspotenzial. Verändert sich die Lebenssituation, lässt sich der Wohnraum problemlos anders nutzen – beispielsweise als Gästeapartment, Homeoffice, Fitnessbereich oder für erwachsene Kinder. Auch eine spätere Eigennutzung ist jederzeit möglich. Dadurch bleibt der Keller über viele Jahre hinweg flexibel und kann sich den individuellen Bedürfnissen der Bewohner anpassen.
Wer den Keller von Anfang an barrierearm plant, schafft zusätzliche Zukunftssicherheit. Im Alter kann die kompaktere Wohnung im Untergeschoss selbst genutzt werden, während die Hauptwohnung beispielsweise von der nächsten Generation bewohnt wird. So bleibt das vertraute Zuhause auch in späteren Lebensphasen erhalten und lässt sich ohne aufwendige Umbauten an veränderte Anforderungen anpassen.
„Für uns war entscheidend, dass unser Haus nicht nur heute, sondern auch in Zukunft zu unserer Lebenssituation passt. Mit der Einliegerwohnung haben wir zusätzlichen Wohnraum geschaffen, der sich flexibel nutzen lässt und gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile bietet.“